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  • Lesedauer:6 min Lesezeit
  • Beitrags-Kategorie:CMS-Webdesign & SEO
  • Beitrag zuletzt geändert am:29. Oktober 2022

5 SEO-Tipps: WordPress Ladezeit optimieren 2022 / 2023

Wer eine Website besitzt sollte nicht nur auf die äußerlichen Werte achten beim Erstellen. Denn die Webseiten-Ladegeschwindigkeit ist nicht nur wichtig damit Oma Erna (mit einer langsamen Internetverbindung) schnell auf eure Webseite zugreifen kann. Neben genervten Nutzern straft Google ebenfalls eure Webpräsenz ab, sodass ihr auf den hinteren Suchergebnissen landet statt vorne, wo ihr erscheinen möchtet. Damit ihr diesen wichtigen SEO-Faktor gleich umsetzen könnt oder euren Webdesigner / SEO-Manager beauftragen könnt, haben wir hier 5 Tipps für dich, wie du deine Konkurrenten in dem Bereich im Schatten stehen lässt.

Hinweis: Bitte vor dem Wechsel eines Themes oder Plugins für WordPress immer ein BackUp zur Sicherheit erstellen!

1. Die richtige Auswahl des Webhosting Anbieters

Noch bevor es losgehen kann mit dem Erstellen der Webseite muss natürlich ein geeigneter Webhosting Anbieter gefunden werden samt Domainwahl. Dabei sollte nicht direkt der günstigste Hosting Anbieter ausgewählt werden, um am falschen Ende zu sparen. Denn um WordPress schneller zu machen wird ein möglichst schneller und sicherer Webhoster mit gutem Kundenservice benötigt! Hier eine Liste der aus unseren Augen Top 3 Hosting Anbietern in Deutschland:
Siteground
Hostinger DE
All-Inkl.

2. Das richtige WordPress-Theme auswählen

Auch hier kommt es neben der Optik des Themes auch auf die Funktionalität und die Geschwindigkeit an. Hier haben wir dir 3 schnelle und moderne gratis Themes für WordPress aufgelistet:
Kadence WP
Ocean WP
Chronus

Mehr Infos zu den 3 genannten Themes findest du in unserem Blogbeitrag „die 3 schnellsten und kostenlosen WordPress-Themes 2022 / 2023“.

Hinweis: Bitte vor dem Wechsel eines Themes oder Plugins immer ein BackUp zur Sicherheit erstellen!

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3. Bildoptimierung (Bilderdateien kleiner machen)

Viele Webseitenbesitzer machen den Fehler, dass sie Bilder auf der Website unbearbeitet und unkomprimiert hochladen. Dadurch wird die Ladezeit der Webpräsenz ebenfalls negativ beeinträchtigt. Es gibt daher nützliche WordPress-Plugins und auch Online-Tools, mit denen ihr die Bilddateigröße verkleinern könnt. Dies hat zur Folge, dass die Bilder weniger Datenvolumen haben und somit die Internetseite entsprechend wesentlich schneller lädt.
Hier geht es zu den gratis Online-Tools um Bilddateien zu komprimieren ohne Schärfeverlust (für noch leichtere Bilder wandeln sie komprimierte JPG-Dateien anschließend in WebP-Dateien um):

tinypng.com (JPG / PNG komprimieren)
iloveimg.com (JPG / PNG komprimieren)
convertio.co (JPG in WebP umwandeln)

Bildoptimierungs-Plugins für WordPress-Ladezeitenoptimierung:
-A3 Lazy Load
-ShortPixel Image Optimizer
-WebP Converter for Media

4. Cache-Plugins nutzen für Performance-Boost (WordPress schneller machen)

WordPress schneller machen CMSEine weitere Möglichkeit um Webseiteninhalte wie Bilder und Skripte etc. schneller laden zu lassen sind sogenannte Caching-Plugins. Mit Hilfe dieser Plugins werden gewisse Inhalte zwischengespeichert und Ladevorgänge verkürzt, was zu einer wesentlich schnelleren Webseitenperformance führen kann. Und eine schnelle Ladezeit ist wie erwähnt eines der wichtigsten Rankingfaktoren von Google und anderen Suchmaschinen. Hier haben wir dir 3 beliebte und teilweise kostenlose Caching-Plugins für WordPress herausgesucht:

LiteSpeed Cache
WP Rocket
WP Fastest Cache

Hinweis: Bei nicht korrekter Konfiguration eines Caching-Plugins kann es zu Fehlern auf der Website bzw. im CMS-System kommen! Daher prüfen sie nach Aktivierung und Konfigurierung eines WordPress-Cache Plugins alle Websitefunktionen und Darstellungen auf Fehler und legen sie zur Not vorher ein Backup an.

5. weitere wichtige Aspekte der CMS Ladezeitenoptimierung

Neben den 4 genannten Bereichen zum WordPress Ladezeit optimieren findest du im folgenden weitere Aspekte, die du definitiv verbessern solltest falls nötig:

– Google Fonts lokal laden (ebenfalls wichtig für die DSGVO)
– Auf Bildslider und performancelastige Animationen möglichst verzichten
– Videos über Video-Plattformen laden lassen
– wenn möglich performancelastige Plugins / Themes austauschen
– Ladezeiten prüfen und weitere Problemursachen erkennen mittels gratis Tools wie Google PageSpeed Insights oder GT Metrix etc.

Wenn sie Hilfe benötigen bei der Optimierung Ihrer WordPress-Webseite kontaktieren sie uns gerne unverbindlich für eine kostenlose Erstberatung!

Welche Plugins und Vorgehensweisen würdet ihr empfehlen für eine gute Seitenperformance mittels CMS? Postet es in den Kommentarbereich!

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